Am Freitag den 14.06.0213 been...
Am Freitag den 14.06.0213 beendeten auch die letzten Stader Einheiten von Feuerwehr und Johanniter Unfall Hilfe ihren Fluteinsatz im Amt Neuhaus (LK Lüneburg).
In den letzen beiden Tagen hatte man das Erhöhen der Deiche beendet und war zu Deichüberwachung und –verteidigung übergegangen. Wie wichtig diese Aufgabe ist, zeigte sich gestern am Deich in Stiepelse. Dort war Stunden zuvor ein Pkw aus der Kurve getragen wurden und in einen Graben direkt am Deichfuß gefahren. Dabei wurde die Grasnarbe des Deiches beschädigt. Der Pkw wurde beseitigt und als Deichüberwacher später an diese Stelle kamen, bemerkten sie aus dem Deich einen Wasseraustritt, der bereits den Graben geflutet hatte und über die angrenzende Straße weiterlief. Ersthelfer begannen unverzüglich damit, den Wasseraustritt mit Folie und Sandsäcken zu stoppen. Dabei wurden sie von einem sofort herbeigerufenen Stader Bereitschaftszug unterstützt, so dass nach kurzer Zeit ein „Druckverband“ gelegt und damit die Gefahr beseitigt war.
Freitag gegen 18.00 wird die Bereitschaft dann den Heimweg antreten, andere Kräfte übernehmen dann die anstehenden Aufgaben. Auch der Verpflegungszug der JUH hat dann seinen Auftrag erfüllt und rückt in den Heimatlandkreis Stade ab.
Am Freitag den 14.06.0213 beendeten auch die letzten Stader Einheiten von Feuerwehr und Johanniter Unfall Hilfe ihren Fluteinsatz im Amt Neuhaus (LK Lüneburg).
In den letzen beiden Tagen hatte man das Erhöhen der Deiche beendet und war zu Deichüberwachung und –verteidigung übergegangen. Wie wichtig diese Aufgabe ist, zeigte sich gestern am Deich in Stiepelse. Dort war Stunden zuvor ein Pkw aus der Kurve getragen wurden und in einen Graben direkt am Deichfuß gefahren. Dabei wurde die Grasnarbe des Deiches beschädigt. Der Pkw wurde beseitigt und als Deichüberwacher später an diese Stelle kamen, bemerkten sie aus dem Deich einen Wasseraustritt, der bereits den Graben geflutet hatte und über die angrenzende Straße weiterlief. Ersthelfer begannen unverzüglich damit, den Wasseraustritt mit Folie und Sandsäcken zu stoppen. Dabei wurden sie von einem sofort herbeigerufenen Stader Bereitschaftszug unterstützt, so dass nach kurzer Zeit ein „Druckverband“ gelegt und damit die Gefahr beseitigt war.
Freitag gegen 18.00 wird die Bereitschaft dann den Heimweg antreten, andere Kräfte übernehmen dann die anstehenden Aufgaben. Auch der Verpflegungszug der JUH hat dann seinen Auftrag erfüllt und rückt in den Heimatlandkreis Stade ab.
Am Freitag den 14.06.0213 beendeten auch die letzten Stader Einheiten von Feuerwehr und Johanniter Unfall Hilfe ihren Fluteinsatz im Amt Neuhaus (LK Lüneburg).
In den letzen beiden Tagen hatte man das Erhöhen der Deiche beendet und war zu Deichüberwachung und –verteidigung übergegangen. Wie wichtig diese Aufgabe ist, zeigte sich gestern am Deich in Stiepelse. Dort war Stunden zuvor ein Pkw aus der Kurve getragen wurden und in einen Graben direkt am Deichfuß gefahren. Dabei wurde die Grasnarbe des Deiches beschädigt. Der Pkw wurde beseitigt und als Deichüberwacher später an diese Stelle kamen, bemerkten sie aus dem Deich einen Wasseraustritt, der bereits den Graben geflutet hatte und über die angrenzende Straße weiterlief. Ersthelfer begannen unverzüglich damit, den Wasseraustritt mit Folie und Sandsäcken zu stoppen. Dabei wurden sie von einem sofort herbeigerufenen Stader Bereitschaftszug unterstützt, so dass nach kurzer Zeit ein „Druckverband“ gelegt und damit die Gefahr beseitigt war.
Freitag gegen 18.00 wird die Bereitschaft dann den Heimweg antreten, andere Kräfte übernehmen dann die anstehenden Aufgaben. Auch der Verpflegungszug der JUH hat dann seinen Auftrag erfüllt und rückt in den Heimatlandkreis Stade ab.
Am Freitag den 14.06.0213 beendeten auch die letzten Stader Einheiten von Feuerwehr und Johanniter Unfall Hilfe ihren Fluteinsatz im Amt Neuhaus (LK Lüneburg).
In den letzen beiden Tagen hatte man das Erhöhen der Deiche beendet und war zu Deichüberwachung und –verteidigung übergegangen. Wie wichtig diese Aufgabe ist, zeigte sich gestern am Deich in Stiepelse. Dort war Stunden zuvor ein Pkw aus der Kurve getragen wurden und in einen Graben direkt am Deichfuß gefahren. Dabei wurde die Grasnarbe des Deiches beschädigt. Der Pkw wurde beseitigt und als Deichüberwacher später an diese Stelle kamen, bemerkten sie aus dem Deich einen Wasseraustritt, der bereits den Graben geflutet hatte und über die angrenzende Straße weiterlief. Ersthelfer begannen unverzüglich damit, den Wasseraustritt mit Folie und Sandsäcken zu stoppen. Dabei wurden sie von einem sofort herbeigerufenen Stader Bereitschaftszug unterstützt, so dass nach kurzer Zeit ein „Druckverband“ gelegt und damit die Gefahr beseitigt war.
Freitag gegen 18.00 wird die Bereitschaft dann den Heimweg antreten, andere Kräfte übernehmen dann die anstehenden Aufgaben. Auch der Verpflegungszug der JUH hat dann seinen Auftrag erfüllt und rückt in den Heimatlandkreis Stade ab.
Am Freitag den 14.06.0213 beendeten auch die letzten Stader Einheiten von Feuerwehr und Johanniter Unfall Hilfe ihren Fluteinsatz im Amt Neuhaus (LK Lüneburg).
In den letzen beiden Tagen hatte man das Erhöhen der Deiche beendet und war zu Deichüberwachung und –verteidigung übergegangen. Wie wichtig diese Aufgabe ist, zeigte sich gestern am Deich in Stiepelse. Dort war Stunden zuvor ein Pkw aus der Kurve getragen wurden und in einen Graben direkt am Deichfuß gefahren. Dabei wurde die Grasnarbe des Deiches beschädigt. Der Pkw wurde beseitigt und als Deichüberwacher später an diese Stelle kamen, bemerkten sie aus dem Deich einen Wasseraustritt, der bereits den Graben geflutet hatte und über die angrenzende Straße weiterlief. Ersthelfer begannen unverzüglich damit, den Wasseraustritt mit Folie und Sandsäcken zu stoppen. Dabei wurden sie von einem sofort herbeigerufenen Stader Bereitschaftszug unterstützt, so dass nach kurzer Zeit ein „Druckverband“ gelegt und damit die Gefahr beseitigt war.
Freitag gegen 18.00 wird die Bereitschaft dann den Heimweg antreten, andere Kräfte übernehmen dann die anstehenden Aufgaben. Auch der Verpflegungszug der JUH hat dann seinen Auftrag erfüllt und rückt in den Heimatlandkreis Stade ab.
Am Freitag den 14.06.0213 beendeten auch die letzten Stader Einheiten von Feuerwehr und Johanniter Unfall Hilfe ihren Fluteinsatz im Amt Neuhaus (LK Lüneburg).
In den letzen beiden Tagen hatte man das Erhöhen der Deiche beendet und war zu Deichüberwachung und –verteidigung übergegangen. Wie wichtig diese Aufgabe ist, zeigte sich gestern am Deich in Stiepelse. Dort war Stunden zuvor ein Pkw aus der Kurve getragen wurden und in einen Graben direkt am Deichfuß gefahren. Dabei wurde die Grasnarbe des Deiches beschädigt. Der Pkw wurde beseitigt und als Deichüberwacher später an diese Stelle kamen, bemerkten sie aus dem Deich einen Wasseraustritt, der bereits den Graben geflutet hatte und über die angrenzende Straße weiterlief. Ersthelfer begannen unverzüglich damit, den Wasseraustritt mit Folie und Sandsäcken zu stoppen. Dabei wurden sie von einem sofort herbeigerufenen Stader Bereitschaftszug unterstützt, so dass nach kurzer Zeit ein „Druckverband“ gelegt und damit die Gefahr beseitigt war.
Freitag gegen 18.00 wird die Bereitschaft dann den Heimweg antreten, andere Kräfte übernehmen dann die anstehenden Aufgaben. Auch der Verpflegungszug der JUH hat dann seinen Auftrag erfüllt und rückt in den Heimatlandkreis Stade ab.
Am Freitag den 14.06.0213 beendeten auch die letzten Stader Einheiten von Feuerwehr und Johanniter Unfall Hilfe ihren Fluteinsatz im Amt Neuhaus (LK Lüneburg).
In den letzen beiden Tagen hatte man das Erhöhen der Deiche beendet und war zu Deichüberwachung und –verteidigung übergegangen. Wie wichtig diese Aufgabe ist, zeigte sich gestern am Deich in Stiepelse. Dort war Stunden zuvor ein Pkw aus der Kurve getragen wurden und in einen Graben direkt am Deichfuß gefahren. Dabei wurde die Grasnarbe des Deiches beschädigt. Der Pkw wurde beseitigt und als Deichüberwacher später an diese Stelle kamen, bemerkten sie aus dem Deich einen Wasseraustritt, der bereits den Graben geflutet hatte und über die angrenzende Straße weiterlief. Ersthelfer begannen unverzüglich damit, den Wasseraustritt mit Folie und Sandsäcken zu stoppen. Dabei wurden sie von einem sofort herbeigerufenen Stader Bereitschaftszug unterstützt, so dass nach kurzer Zeit ein „Druckverband“ gelegt und damit die Gefahr beseitigt war.
Freitag gegen 18.00 wird die Bereitschaft dann den Heimweg antreten, andere Kräfte übernehmen dann die anstehenden Aufgaben. Auch der Verpflegungszug der JUH hat dann seinen Auftrag erfüllt und rückt in den Heimatlandkreis Stade ab.
Am Freitag den 14.06.0213 beendeten auch die letzten Stader Einheiten von Feuerwehr und Johanniter Unfall Hilfe ihren Fluteinsatz im Amt Neuhaus (LK Lüneburg).
In den letzen beiden Tagen hatte man das Erhöhen der Deiche beendet und war zu Deichüberwachung und –verteidigung übergegangen. Wie wichtig diese Aufgabe ist, zeigte sich gestern am Deich in Stiepelse. Dort war Stunden zuvor ein Pkw aus der Kurve getragen wurden und in einen Graben direkt am Deichfuß gefahren. Dabei wurde die Grasnarbe des Deiches beschädigt. Der Pkw wurde beseitigt und als Deichüberwacher später an diese Stelle kamen, bemerkten sie aus dem Deich einen Wasseraustritt, der bereits den Graben geflutet hatte und über die angrenzende Straße weiterlief. Ersthelfer begannen unverzüglich damit, den Wasseraustritt mit Folie und Sandsäcken zu stoppen. Dabei wurden sie von einem sofort herbeigerufenen Stader Bereitschaftszug unterstützt, so dass nach kurzer Zeit ein „Druckverband“ gelegt und damit die Gefahr beseitigt war.
Freitag gegen 18.00 wird die Bereitschaft dann den Heimweg antreten, andere Kräfte übernehmen dann die anstehenden Aufgaben. Auch der Verpflegungszug der JUH hat dann seinen Auftrag erfüllt und rückt in den Heimatlandkreis Stade ab.
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Der Kreisfeuerwehrverband vertritt die Interessen der in den Feuerwehren tätigen Personen gegenüber den Trägern von Brandschutz / Hilfeleistung / Katastrophenschutz, also den Gemeinden / Städten / Kreisen. Auf der Landesebene erhalten die Mitglieder der Feuerwehren durch den Landesfeuerwehrverband Niedersachsen e. V. (LFV) als ihrem Spitzenverband die Möglichkeit, auf alle sie betreffenden Regelungen des Landes Einfluss zu nehmen. Aufgrund des Nieders. Brandschutzgesetzes ist der Verband bei der Vorbereitung allgemeiner Regelungen für die Feuerwehren zwingend mit zu beteiligen.
Wir wünschen Ihnen interessante Einblicke beim Betrachten unserer Seiten, die wir laufend weiter entwickeln werden. Falls Sie Ihnen gefallen, freuen wir uns über Ihre Mitteilung, wir wollen uns aber auch kritischen Bemerkungen gegenüber nicht verschließen. Wir danken schon jetzt für Tipps und Anregungen!
